Kontakt | Impressum 

Das WiföLAB

DAS INNOVATIONSLABOR

Das Innovationslabor lädt zum Austausch der Wirtschaftsförderer und Lösungsanbieter im kleinen Kreis ein. Hier stehen vielfältige stationäre und mobile Technologieplattformen sowie Testsysteme zur Verfügung.

"Die überaus positiven Reaktionen aller Teilnehmerinnen haben die Idee und das Konzept des WiföLAB vollauf bestätigt."

DR. JÜRGEN BUNDE, GESCHÄFTSFÜHRER DER GEFAK MBH

Durch umfangreiche Hard- und Software können verschiedenste Szenarien visua­lisiert werden. Hiefür stehen Workstations, Laptops, Tablets, Mobiles, PCs und Zero­Clients sowie eine Videomatrix für optimale Workflow-Simulationen zur Verfügung.

"Aufgrund der technischen Rahmenbedingungen im WiföLAB konnte ich live das Anwendungsverhalten bei den neuen Funktionalitäten miterleben, die ich für KWIS.net entwickelt habe. Diese Erkenntnisse aus der praktischen Arbeit der Anwender mit dem Programm sind für meine nächsten Entwicklungsarbeiten sehr hilfreich."

GUNTHER WAHL, SOFTWAREENTWICKLER BEI DER GEFAK MBH

Kommunale Wirtschaftsförderer und Experten bringen sich in die Laborarbeit mit Forschungsfragen und Praxisprojekten ein und ermöglichen durch die Teilnahme an Feldstudien eine außerordentlich breite Analyse relevanter Fragestellungen.

Unsere Labore und Seminarräume sind für optimale Forschungs- sowie Lehr-/ Lern-Situationen eingerichtet. Die Visualisierungen von Technologien, Prozessen und Methoden unterstützen kreative Ausbildungs- und Forschungsatmosphären.

DAS LEHRLABOR

Im deutlich großzügigerem Lehrlabor sollen die Studierenden der Hochschule Harz als künftige Nachwuchskräfte für die Wirtschaftsförderung von den neuen Möglichkeiten profitieren. Ferner werden ab dem Wintersemester 2013/2014 Weiterbildungsangebote sowie später auch ein berufsbegleitender Master­studiengang „Standortmanagement und Wirtschaftsförderung" ermöglicht.

Im Zusammenspiel der Labore werden angewandte IT-Systeme im Bereich der Wirtschaftsförderung erforscht und getestet, während gleichzeitig der Nachwuchs in die Weiterentwicklungen miteinbezogen wird. Aus diesem WiföLAB-Netzwerk entstehen nicht selten weiterführende Projekte zwischen den einzelnen Akteuren (z. B. Praktika, Bachelor- oder Masterarbeiten, Beratungs- und Studienprojekte).

"Mit der Freigabe der informationstechnischen Ausbildungsräume für die Nutzung durch unsere Studierenden wird der Fachbereich Verwaltungswissenschaften seinem bundesweiten Ruf als einer der technisch modernsten Orte der ver­waltungswissenschaftlichen Ausbildung und Forschung erneut gerecht."

PROF. DR. JÜRGEN STEMBER, DEKAN DES FACHBEREICHS VERWALTUNGS­WISSENSCHAFTEN DER HOCHSCHULE HARZ

Die Nachwuchsförderung findet im Rahmen von Projektveranstaltungen und Vertiefungsseminaren statt. Hierbei werden aktuelle Forschungs­ergebnisse direkt in die Aus- und Weiterbildung integriert.

Für sämtliche Forschungs- und Ausbildungszenarien stehen nahezu alle technischen Möglichkeiten über ein Cloudsystem zur Verfügung. Diese Virtualisierung ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit.

Durch den Dialog zwischen Experten und Studenten entstehen weiter­führende Projekte zum Beispiel als Praktika, Bachelor- oder Master­arbeiten, sowie Beratungs- und Studienprojekten.

DIE HINTERGRÜNDE

Die Arbeiten in den Wirtschaftsförderungslaboren spiegeln die Innovationskraft unseres Netzwerkes aus Softwarepartnern, Beratungsanbietern, Wirtschafts­förderungen, Forschungseinrichtungen und der Kreativität unserer Studierenden. Hier findet ein reger Austausch über Technologien und Methoden der modernen Wirtschaftsförderung statt.

Alle Forschungsaktivitäten begründen sich aus direkten praktischen Frage­stellungen der beteiligten Wirtschaftsförderungen. Die Hochschule Harz und das WiföLAB-Partnernetzwerk tragen mit methodischen Wissen und modernen Tech­nologiekonzepten zur Lösung aktueller Herausforderungen bei und unterstützen die lokalen Standortentwicklungen.

SYSTEMLANDSCHAFT

Hier sehen Sie eine Liste, der bereits auf den Systemen installierten Software.

Die Integration weiterer Systeme erfolgt in Kürze.

Anfragen liegen bereits vor.